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Teliu
Gemeinde in Rumänien
Teliu liegt im Süden der Ostkarpaten, in den Westausläufern des Intorsura, ein Teilgebirge der Munții Buzăului. Der Ort befindet sich am gleichnamigen Bach, der ein rechter Zufluss des Tărlung ist, sowie an der Nationalstraße DN10 und der Bahnstrecke Brașov–Întorsura Buzăului. Er liegt etwa 17 Kilometer westlich der Kleinstadt Întorsura Buzăului und 25 Kilometer südöstlich von Brașov. Die Gemeinde ist von der Natur umgeben und hat eine ländliche Atmosphäre. Der Ort wurde erstmals 1222 oder 1300 urkundlich erwähnt. Auf dem Gelände des Ortes gibt es Reste einer Erdenburg, die auf eine Besiedlung in der Latènezeit hinweisen. Die Gemeinde gehörte im Königreich Ungarn zum Stuhlbezirk Sepsi und wurde später zum historischen Kreis Brașov und ab 1950 zum Kreis Brașov. Landwirtschaft und Forstwirtschaft spielen eine wichtige Rolle im Leben der Einwohner. Teliu ist bekannt für seine kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, darunter die Rumänisch-Orthodoxe Kirche Sf. Dumitru und die reformierte Kirche in der Petőfi Sándor Straße. Auf dem Gemeindegebiet verläuft der längste Eisenbahntunnel Rumäniens, der 1931 in Betrieb genommen wurde. Die Bahnstrecke Brașov–Întorsura Buzăului verkehrt heute nur mit Personenzügen. Die Gemeinde hat eine Vielzahl von Traditionen und Feste, die das lokale Leben prägen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Brașov
- Adresse
- Strada Tudor Vladimirescu, nr. 449, Comuna Teliu, jud. Brașov, 507225
- Erbaut
- 1212
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