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Maizières-lès-Vic
französische Gemeinde
Maizières-lès-Vic liegt im Département Moselle in der Region Grand Est, etwa 70 Kilometer südöstlich von Metz. Die Gemeinde erstreckt sich auf einer Höhe zwischen 217 und 299 Metern über dem Meeresspiegel und grenzt im Norden an das Gehöft Breydebourg, im Süden an den Rhein-Marne-Kanal sowie an das Schloss Hellocourt. Im Osten befindet sich der verlassene Hof Bagnesholtz, und im Nordosten liegen La Gare und zwei weitere Einzelhöfe. Das Dorf liegt am Flüsschen Gueblange, das zum Einzugsbereich der Seille gehört, einem Nebenfluss der Mosel. Der Name des Ortes geht auf die lateinische Bezeichnung „maceriae“ zurück, die auf Römerzeit-Ruinen hinweist. Die älteste Bezeichnung als Ort „Maceriis“ stammt aus dem Jahr 1182. Die Ortschaft war ursprünglich Teil des Bistums Metz und wurde im 17. Jahrhundert durch Kriege stark beschädigt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf vollständig zerstört und war zwanzig Jahre unbewohnt. Im 12. Jahrhundert standen der Abtei Ober-Seille Rechte zu, während die Grafen von Richecourt und die Abtei Neuweiler Anteile an der Ortschaft besaßen. Maizières-lès-Vic ist bekannt für das Schloss Hellocourt, das einst ein Lehen des Bistums Metz war, sowie für die historischen Höfe wie Haute Xirxange und Moulin de Xirxange. Der ehemalige Frachthafen Port Sainte-Marie am Rhein-Marne-Kanal und das ehemalige Bahnhofgebäude La Gare sind weitere Merkmale der Gemeinde. Die Region war im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht besetzt und trug zeitweise den eingedeutschten Namen Machern bei Wich.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Moselle
- Seehöhe
- 299 m
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