📷 Bild: Wikimedia Commons
château de Bresles
Burg in Frankreich
Das Château de Bresles war einst die Residenz der Bischöfe von Beauvais und heute die Gemeindeverwaltung von Bresles. Es liegt in der Gemeinde Bresles im Département Oise, in der Region Hauts-de-France. Die Anlage besteht aus den Überresten einer mittelalterlichen Burg und einem im 18. Jahrhundert errichteten Schloss. Die wichtigsten Bauphasen datieren von 1212, 1498 und 1699–1708, wobei das Schloss 1986 als Monument historique eingetragen wurde. Der Château de Bresles ist für seine historische Bedeutung und die architektonische Vielfalt bekannt. Die Residenz von Odet de Coligny, ein bedeutender französischer Politiker, war ein Zentrum kultureller und politischer Aktivitäten. Im 16. Jahrhundert war das Schloss berühmt für seine Gärten und Kanäle, die die Königin Catherine de Médicis begeisterten. Die Gärten wurden im 18. Jahrhundert neu gestaltet und sind heute als „jardins remarquables“ im Pré-inventaire eingetragen. Die Anlage umfasst einen alten Eingangsbereich und einen Bastionenring, der die alte Mairie umschließt. Die Gärten des Château de Bresles sind ein Teil der historischen Landschaft und bieten einen Eindruck von Renaissance- und Barockgartenkunst. Die Umgebung um das Schloss ist geprägt von der Landschaft des Oise und der historischen Stätten der Region.
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- Art
- Burg
- Ort
- Bresles
- Denkmalstatus
- eingetragenes historisches Denkmal
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