📷 Bild: Wikimedia Commons
Nagyboldogasszony-templom
Kloster in Ungarn
Der Nagyboldogasszony-templom steht in Sátoraljaújhely und ist Teil des ehemaligen Piarista-Kolostors. Die Anfänge des Klosters datieren auf das Jahr 1221, als König Endre II. es für die Mönche gründete. Nach verschiedenen Zerstörungen und Wiedererrichtungen wurde der heutige barocke Komplex im 17. Jahrhundert wiederhergestellt. Der Tempel besitzt eine mittelalterliche Grundplatte und erhielt im Barock einen neuen Hauptgiebel. Der Tempel ist bekannt für seine katholische Architektur und die erhaltenen gótischen Elemente. Der einheitliche, mittelalterliche Grundriss bleibt erhalten, einschließlich des schmalen, langgezogenen Sakristeis und des gótischen nördlichen Giebels. Die westliche Seitenkapelle und der südliche Kreuzgewölbe sind ebenfalls aus dem Mittelalter. Die Ausblicke auf die umliegenden Landschaften und die historischen Räume des Klosters machen den Besuch attraktiv. Im Tempel sind die Grabstätten von Csepelényi György und Benkovich Ágoston zu finden, die bedeutende religiöse Figuren waren. Die heutige Nutzung des Gebäudes erfolgt durch das Piarista-Gymnasium. Die Räume umfassen einen Innenhof, einen westlichen Flügel und eine südliche Kapelle, die alle Teil der historischen Struktur sind. Die Umgebung bietet einen ruhigen und kulturell reichen Kontext.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, Katholisches Kirchengebäude, Piaristenkirche
- Ort
- Sátoraljaújhely
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