📷 Bild: Wikimedia Commons
Burgruine Riedegg
Burgruine in Österreich
Die Burgruine Riedegg liegt auf einem Felsmassiv im Ortsteil Riedegg der Gemeinde Alberndorf in der Riedmark, Bezirk Urfahr-Umgebung, Oberösterreich. Sie ist eine Höhenburg, die unter Denkmalschutz steht. Die Ruine befindet sich an der Ostseite des Felsens, der mit einer Bruchsteinmauer geschützt ist, um einen Angriff zu verhindern. Die Burg wurde erstmals 1157/59 erwähnt und war bis 1411 im Besitz des Bistums Passau. Sie wurde von verschiedenen Adelsgeschlechtern verwaltet, darunter die Haunsperger, Lobenstein und später die Starhemberg. 1529 wurde die Burg unter Erasmus von Starhemberg verstärkt und zum Schloss Riedegg umgebaut. Sie zählte bis 1594 zu den Fluchtburgen in Kriegszeiten. Die Ruine umfasst zwei Räume mit Kreuzrippengewölben aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Altburgsruine ist Teil des Felsmassivs, das durch eine Mauer geschützt ist. Von der Ruine aus haben Besucher Ausblicke auf die Umgebung und können die Geschichte der Burg nachvollziehen. Die Lage der Burg ermöglicht einen Überblick über die Landschaft und die umliegenden Dörfer.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burgruine
- Ort
- Alberndorf in der Riedmark
- Adresse
- Riedegg 1
- Erbaut
- 1145
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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