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Evangelische Christuskirche Gallneukirchen
Kirchengebäude in Gallneukirchen, Oberösterreich, Österreich
Die evangelische Christuskirche in Gallneukirchen, Oberösterreich, wurde 1906 geweiht und gehört zur Pfarre Gallneukirchen, die das mittlere und nordöstliche Mühlviertel umfasst. Sie ist denkmalgeschützt und wurde nach Plänen von Karl Siebold errichtet. Die Kirche steht im Zentrum der Gemeinde und war ursprünglich ein Betsaal in einem alten Haus. Die Pfarre entstand 1870, und die Kirche wurde 1904 begonnen, nachdem die Gläubigen wuchsen und der Raum zu klein wurde. Die Christuskirche ist ein dreijochiger Saalbau mit neugotischem Stil und einem Turm mit achtseitigem Helm. Die Fenster und die Maßwerkrose folgen frühgotischen Vorbildern. Die Orgel wurde 1906 eingebaut und 1969 durch eine andere ersetzt, die 2024 durch eine neue ersetzt wurde. Die Kirche dient als Gottesdienststätte, wobei in Bad Leonfelden und Freistadt Kapellen genutzt werden, da die Kirche nicht für alle Gläubigen ausreichend ist. Die Kirche bietet Gottesdienste jeden Sonntag an. In der Kapelle des Bezirksseniorenheims in Bad Leonfelden und in der Kapelle des Marianums in Freistadt finden zusätzliche Gottesdienste statt. Die Kirche ist ein zentraler Ort der evangelischen Gemeinde und hat eine lange Geschichte, die bis in die Zeit um 1806 zurückreicht. Die Architektur und die Einrichtung spiegeln die Entwicklung der Gemeinde und der Pfarre wider.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Gallneukirchen
- Adresse
- Hauptstraße
- Baustil
- Neogotik
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
- Website
- https://www.evgalli.at/
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