Landkreis KaiserslauternBezirk Landkreis Kaiserslautern

Oberarnbach

Gemeinde in Deutschland

Oberarnbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Landstuhl. Der Ort liegt unmittelbar westlich des Pfälzerwalds, 15 km südwestlich von Kaiserslautern und innerhalb der Sickinger Höhe. Zudem umfasst die Gemeinde den Wohnplatz Weiherberg. Die Gemeinde ist am Beginn des Wallhalbtals angesiedelt und wird von Erhebungen bis zu 460 Meter Höhe umschlossen. Oberarnbach hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Von 1798 bis 1814 war der Ort im Departement Donnersberg der Französischen Republik und später des Napoleonischen Kaiserreichs. 1815 wurde das Gebiet zunächst an Österreich und 1816 an Bayern abgetreten. 1939 wurde der Ort Teil des Landkreises Kaiserslautern. 1972 wurde Oberarnbach in die Verbandsgemeinde Landstuhl eingegliedert. Die Gemeinde verfügt über acht Ratsmitglieder und einen Ortsbürgermeister, Reiner Klein (CDU), der 2024 mit 87,2 % Wiederwahl erhielt. In Oberarnbach gibt es eine Hofanlage aus dem 19. Jahrhundert als einziges Kulturdenkmal. Der Ort ist durch die A62 mit der Anschlussstelle Bann an das Autobahnnetz angeschlossen. Die Kreisstraße 63 durchquert den Ort, und der ÖPNV ist im Verkehrsverbund Rhein-Neckar integriert. Der Sickinger Mühlenradweg verbindet Oberarnbach mit Thaleischweiler-Fröschen und Ramstein-Miesenbach. Zudem ist der Ort Standort der Bundeswehr mit mehreren militärischen Einrichtungen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Kaiserslautern
Seehöhe
331 m

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