📷 Bild: Wikimedia Commons
Obernheim-Kirchenarnbach
Gemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland
Obernheim-Kirchenarnbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz, Rheinland-Pfalz, und gehört zur Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben. Sie liegt im Tal der Sickinger Höhe am Rande des Pfälzerwaldes und bildet den nördlichen Abschluss des Landkreises. Die Gemeinde besteht aus drei Ortsteilen: Obernheim, Kirchenarnbach und Neumühle. Nachbargemeinden umfassen Oberarnbach, Bann und Weselberg. Die Gemeinde hat eine historische Entwicklung, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Sie war 1791 von den Sickingern erworben und gehörte bis 1815 zum Kanton Landstuhl. 1911 wurde der Name in Obernheim-Kirchenarnbach geändert. Die Gemeinde wurde 1972 in den Landkreis Pirmasens umgegliedert und 2014 zur Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben. Die Bevölkerung besteht zu 79,4 % aus Katholiken und 11,9 % Evangeliken. In Obernheim-Kirchenarnbach gibt es mehrere kulturelle und naturräumliche Sehenswürdigkeiten. Dazu zählen die Katholische Kirchenruine aus dem 14. Jahrhundert, die St.-Johannes-Kirche mit Orgel von Friedrich Weigle und die Wallfahrtskapelle Maria Bildeich. Eine Linde im Siedlungsgebiet ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Die Gemeinde verfügt über die Hütte zur Saudell auf 320 Meter Höhe, die vom Pfälzerwald-Verein betrieben wird. Die Verkehrsanbindung erfolgt über Kreisstraßen und die A 62. Die nächstgelegene Bahnstation ist Landstuhl.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben
- Seehöhe
- 394 m
- Website
- http://www.wallhalben.de
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