Dolné Zahorany

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Dolné Zahorany

Gemeinde in der Slowakei

Dolné Zahorany ist eine Gemeinde im Okres Rimavská Sobota, einem Kreis des Banskobystrický kraj. Sie liegt im südlichen Teil der Slowakei, in der traditionellen Landschaft Gemer. Die Gemeinde befindet sich am Übergang zwischen den Talkesseln Lučenská kotlina und Rimavská kotlina. Das Ortszentrum liegt auf 254 Meter Seehöhe und ist 12 Kilometer von Rimavská Sobota entfernt. Nachbargemeinden sind Ožďany, Husiná und weitere Orte im Norden, Osten, Süden und Westen. Die Gemeinde wurde erstmals 1341 als Hegmuky erwähnt und war im Besitz verschiedener Adelsfamilien. 1828 zählte sie 38 Häuser und 281 Einwohner. Bis 1918 gehörte sie zum Königreich Ungarn, kam danach zur Tschechoslowakei und ist heute Teil der Slowakei. 1938–1944 war sie wieder zeitweise ungarisch. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Magyaren, mit einer kleinen slowakischen Minderheit. Im Ort steht die römisch-katholische Erzengel-Michael-Kirche aus dem Jahr 1885, ein Baudenkmäler. Die Straße 2741 verbindet Dolné Zahorany mit Veľké Dravce und Rimavská Sobota. Die Bahnstrecke mit Haltestelle Dolné Zahorany wurde 2007 stillgelegt, so dass kein Bahnanschluss besteht. Die Gemeinde liegt im Einzugsgebiet der Suchá und des Ipeľ.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in der Slowakei
Ort
Okres Rimavská Sobota
Erbaut
1341
Seehöhe
252 m

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