📷 Bild: Wikimedia Commons
Husiná
Gemeinde in der Slowakei
Husiná ist eine Gemeinde im Okres Rimavská Sobota, einem Kreis des Banskobystrický kraj. Sie liegt im südlichen Mittelmeeresa, am Übergang vom Talkessel Lučenská kotlina in das Bergland Cerová vrchovina. Das Ortszentrum befindet sich auf 270 m n.m. und ist 14 Kilometer von Rimavská Sobota entfernt. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden im Norden, Nordosten, Osten, Südosten, Süden, Westen und Nordwesten. Husiná wurde erstmals 1322 als Guibna erwähnt und gehörte bis 1918/19 zum Königreich Ungarn. Nach der Aufteilung der Tschechoslowakei kam sie zur Slowakei. Die Bevölkerung besteht aus 538 Einwohnern, davon 379 Magyaren und 130 Slowaken. Die römisch-katholische Kirche ist die größte Konfession mit 489 Mitgliedern. Die Gemeinde hat eine historische Verbindung zur Familie Perényi und war im 17. Jahrhundert mehrfach von Standesaufständen betroffen. In Husiná gibt es mehrere sehenswerte Baudenkmäler, darunter die römisch-katholische Kirche Mariä Besuchung aus dem 18. Jahrhundert sowie einen Landsitz im klassizistischen Stil. Die Gemeinde liegt an der Straße 2741, die Veľké Dravce mit Rimavská Sobota verbindet. Die Bahnstrecke mit Haltestelle Husiná wurde 2007 stillgelegt. Die Landschaft umfasst Bachläufe wie den Sokolí potok und gehört zum Einzugsgebiet der Suchá.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in der Slowakei
- Ort
- Okres Rimavská Sobota
- Erbaut
- 1322
- Seehöhe
- 241 m
- Website
- http://www.husina.sk
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