Sins

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Kanton AargauBezirk Kanton Aargau

Sins

Gemeinde im Kanton Aargau in der Schweiz

Sins ist eine Gemeinde im Bezirk Muri des Kantons Aargau, gelegen im Reusstal an der Grenze zu Zug und Luzern. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer und Weiler, wobei die Hauptsiedlung Sins mit etwa zwei Dritteln der Bevölkerung liegt. Sie erstreckt sich über 2031 Hektar, wobei 358 Hektar bewaldet sind. Der höchste Punkt erreicht 750 m ü. M., der tiefste 390 m ü. M. an der Reuss. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. 1941 wurde der Name von Meienberg in Sins geändert, um den wachsenden Bedeutungszuwachs des Ortes zu spiegeln. Die Bevölkerung wuchs seit Beginn des 20. Jahrhunderts kontinuierlich, mit einer Stagnationsphase in den 1950er-Jahren. Die Reussbrücke und die Bahnübergänge prägten die Verkehrsgeschichte, wobei eine neue Brücke 1996 errichtet wurde. In Sins gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die barocke Pfarrkirche Maria Geburt und das Gemeindehaus aus dem 18. Jahrhundert. Im Dorf Meienberg sind Überreste einer mittelalterlichen Stadtmauer und eines Grabens erhalten. Die Gemeinde besitzt auch mehrere Kapellen, darunter die Eligiuskapelle in Meienberg und die Verenakapelle in Aettenschwil. Die Wirtschaft der Gemeinde umfasst Industrie, Landwirtschaft und Dienstleistungen, wobei die Stahlverarbeitung und Schaumstoffherstellung besonders wichtig sind.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde der Schweiz
Ort
Bezirk Muri
Seehöhe
410 m

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