Pleșcuța

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Pleșcuța

Gemeinde in Rumänien

Pleșcuța liegt im Osten des Kreises Arad, am Fuße des Codru-Moma-Gebirges im Siebenbürger Erzgebirge. Die Gemeinde gehört zum Kreischgebiet und ist im Westen Rumäniens gelegen. Sie grenzt an mehrere Dörfer, darunter Aciuța, Budești, Dumbrava, Gura Văii, Rostoci und Tălagiu. Die Region ist geprägt von bergigem Gelände und liegt in einer ländlichen Umgebung. Die erste urkundliche Erwähnung von Pleșcuța stammt aus dem Jahr 1439. Im Laufe der Jahrhunderte gab es zahlreiche Schreibweisen des Ortsnamens, die sich bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts erstrecken. Nach dem Frieden von Karlowitz 1699 und dem Vertrag von Trianon 1920 wurde der Ort zum Königreich Rumänien eingegliedert. Die Gemeinde hat eine lange Geschichte, die von der österreichischen und ungarischen Herrschaft bis zur heutigen Zeit reicht. Pleșcuța ist bekannt für ihre Steinbrüche, in denen Andesit gewonnen wird. Ein Großteil der Bevölkerung arbeitet in diesen Bergwerken oder in der Umgebung. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer und ist Teil der ländlichen Struktur des Kreises Arad. Die Region hat eine traditionelle Kultur und lebt von der Landwirtschaft sowie dem Bergbau.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Arad
Adresse
Str. Primăriei, nr. 49, jud. Arad, 317260
Seehöhe
207 m
Quellen:Pleșcuța (CC0-1.0)

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