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Méjannes-le-Clap
französische Gemeinde
Méjannes-le-Clap liegt im Département Gard in der Region Okzitanien. Der Ort befindet sich auf einem Hochplateau südlich der Cèze, deren Ufer die nördliche Grenze der Gemeinde bildet. Er ist etwa 25 Kilometer nordöstlich von Alès entfernt und grenzt im Südosten an die Garrigue. Die Gemeinde umschließt den Dolmen Table des Turcs, einen bekannten archäologischen Fundplatz. Die Landschaft ist geprägt von trockenen, sonnigen Flächen und natürlichen Formationen. Der Ort wurde erstmals urkundlich erwähnt, als er Teil der Herrschaft der Familie de Montclou war. In der Geschichte spielte Méjannes-le-Clap eine Rolle als Siedlung in der Region, die durch ihre kulturelle und landwirtschaftliche Bedeutung bekannt war. Die Bevölkerung lebte traditionell vom Ackerbau und der Viehzucht, wobei die lokale Landschaft und die Nähe zu Flüssen wie der Cèze eine wichtige Rolle spielten. Méjannes-le-Clap ist bekannt für seine natürlichen Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Saint Christophe, die Dolmen des Fées und die Gorges de la Cèze. Die Gemeinde zieht vor allem Naturfreunde und Freizeitgestalter an, die sich auf die Freikörperkultur und die ruhige Atmosphäre verlassen können. Die Umgebung bietet Wanderwege, Naturreservate und eine friedliche Atmosphäre, die den Ort zu einem beliebten Ferienziel macht.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Gard
- Seehöhe
- 474 m
- Website
- http://www.mejannesleclap.fr
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