Hirslanden
Quartier der Stadt Zürich, Schweiz
Hirslanden ist ein Quartier der Stadt Zürich und gehört zum Kreis 7. Die ehemals selbständige Gemeinde wurde 1893 eingemeindet und bildet mit Fluntern, Hottingen und Witikon den Kreis 7. Die Gemeinde war historisch eine Streusiedlung mit Siedlungsschwerpunkten an der Landstrasse zur Forch und in der Klus. Die Kirchgemeinde Neumünster wurde 1834 gegründet und das Neumünster wurde zwischen 1836 und 1839 gebaut. Das Gebiet gehört zu Riesbach, aber der Name Neumünster ist stärker verwurzelt. Hirslanden ist heute ein Wohnquartier mit Kleingewerbe und Dienstleistungsbetrieben, die sich auf der Forchstrasse und dem Klusplatz konzentrieren. Das Quartier wird durch die Tramlinien 3, 8, 11 und die Forchbahn (S18) erschlossen. Der Klusplatz ist mit drei Regionalbuslinien und der Trolleybuslinie 34 nach Witikon verbunden. Die Forchstrasse ist der Hauptzubringer zur Forchautostrasse (A52). Das Quartier ist durch die Gewässer wie den Elefantenbach und den Wehrenbach geprägt, wobei der Hegibach kanalisiert ist. In Hirslanden gibt es zwei Schulen: die Schule Hirslanden mit den Schulhäusern Hofacker und Freiestrasse sowie die Freiluftschule Zürichberg an der Biberlinstrasse. Das Quartiertreff Hirslanden im Knechtenhaus der Mühle Hirslanden bietet ein Café und Veranstaltungsraum. Bekannte Persönlichkeiten aus Hirslanden umfassen Jacob Merz, Arnold Böcklin und Else Eisner. Die Region ist auch durch das Theodosianum und das Alterszentrum Klus Park sowie die Klinik Hirslanden und die Universitätsklinik Balgrist geprägt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- aufgehobene politische Gemeinde der Schweiz, Stadtquartier
- Ort
- Kreis 7
- Seehöhe
- 469 m
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