📷 Bild: Wikimedia Commons
Hagler
Berg im Sengsengebirge in Oberösterreich
Der Hagler ist ein 1669 Meter hoher Berg im Sengsengebirge, der als südliche Rückfallkuppe des Hohen Nock gilt. Er wird durch die Uvala des Knödelboden vom Hohen Nock getrennt. Die Südwest- und Südostflanke fallen steil in das Tal ab, während der Norden mäßig geneigte Hänge zum Hohen Nock aufweist. Der Berg erscheint vom Tal aus als eigenständiger Gipfel. Der Hagler wird häufig wegen seiner Aussicht über das Windischgarstner Becken, das Tote Gebirge und die Haller Mauern besucht. Auf dem Gipfel steht ein Gipfelkreuz mit Gipfelbuch. 2003 trat in der Südflanke ein Waldbrand auf, der seitdem im Rahmen der Forschungstätigkeit im Nationalpark Kalkalpen beobachtet wird. Vom Tal aus erreicht man den Hagler über die Koppenalm, den Südgrat oder den Reitsteig von Nordosten. Die Flanken sind von Felsen und Schrofen geprägt, während der Norden sanftere Hänge aufweist. Auf dem Gipfel bietet sich ein Ausblick auf umliegende Gebirgsregionen und Talbereiche. Die Umgebung umfasst das Windischgarstner Becken und die Haller Mauern.
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- Art
- Berg
- Ort
- Roßleithen
- Seehöhe
- 1669 m
In der Nähe
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- Hoher Nock1.6 km
- Wohnhaus, Forsthaus, Jaeger in Rettenbach1.9 km
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- Haltersitz2.6 km
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