Alesheim

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Alesheim

Gemeinde in Deutschland

Alesheim liegt im Altmühltal in Westmittelfranken, acht Kilometer westlich der Kreisstadt Weißenburg. Die Gemeinde ist von der Altmühl begrenzt, an deren Ufer sich die Orte Trommetsheim und Lengenfeld befinden. Im Süden erstreckt sich der bewaldete Trommetsheimer Berg. Der geographische Mittelpunkt des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen liegt zwischen Trommetsheim und Lengenfeld in der Flur Heidenburg. Die Gemeinde besteht aus fünf Gemeindeteilen und einem Wohnplatz, wobei die Gemarkung Alesheim die größte Fläche mit 9,188 km² abdeckt. Alesheim wurde erstmals 1214 als „Olofsheim“ urkundlich erwähnt. Die Kirche St. Emmeram wurde 1540 errichtet. Zuvor war der Ort Teil des Amts der Deutschordenskommende Ellingen, das 1796 von Preußen übernommen und 1806 an Bayern fiel. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstand die heutige Gemeinde. 1971 und 1978 wurden weitere Gemeinden eingegliedert, wodurch die heutige Struktur entstand. Die Gemeinde zeichnet sich durch ihre ländliche Umgebung aus, mit Bauernhöfen und Waldgebieten. Die Volksschule unterrichtet 127 Schüler, und es gibt einen Kindergarten mit 50 Plätzen. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind der Rabbiner Ascher Lévy sowie der Verwaltungsjurist Theodor Wüst. Die Gemeinde betreibt zudem kulturelle und historische Projekte, die die lokale Geschichte und Identität stärken.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Seehöhe
427 m
Quellen:Alesheim (CC0-1.0)

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