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Méasnes
französische Gemeinde im Département Creuse
Méasnes liegt im Département Creuse, in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde befindet sich an der Grenze zum Département Indre und liegt am Lavaud, einem Nebenfluss der Creuse. Sie ist zwischen den Städten Guéret und Châteauroux gelegen und grenzt an mehrere Nachbargemeinden, darunter Montchevrier, Aigurande und Lourdoueix-Saint-Pierre. Die Gemeinde ist Teil des Arrondissement Guéret und des Gemeindeverbands Portes de la Creuse en Marche. Méasnes wurde erstmals im Jahr 1801 erwähnt, damals noch unter der Schreibweise Meane. Die Gemeinde war bis 2015 Teil des Départements Limousin, das nun zur Region Nouvelle-Aquitaine gehört. Im Jahr 1891 erreichte die Gemeinde ihre höchste Einwohnerzahl, die auf historischen Daten basiert. Die Bevölkerung lebte traditionell von der Landwirtschaft und den landwirtschaftlichen Betrieben der Region. Méasnes ist bekannt für seine historischen Sehenswürdigkeiten wie die Ruine der Burg Lavaud, die Kirche Saint-Gervaix, die 1942 rekonstruiert wurde, und das Kloster Aubepierre. Die Wirtschaft der Gemeinde basiert hauptsächlich auf der Landwirtschaft, mit Betrieben, die Getreide, Gemüse und verschiedene Tierhaltungen betreiben. Die Infrastruktur umfasst Nebenstraßen, die die Nachbargemeinden verbinden, und der nächste Autobahnanschluss liegt 30 Kilometer westlich.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Creuse
- Seehöhe
- 362 m
In der Nähe
- Kloster Aubepierre2.8 km
- Lourdoueix-Saint-Pierre3.5 km
- château du Plaix-Joliet3.8 km
- château de Grammont3.8 km
- château de Gramont3.8 km
- Nouzerolles4.8 km
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