📷 Bild: Wikimedia Commons
kostel Panny Marie Bolestné
Kirchengebäude in Tschechien
Der Kostel Panny Marie Sedmibolestné, auch Kostelíček genannt, steht in Pardubice auf dem Bílém Předměstí an der Kreuzung der Štrossovy und Dašické ulice. Er wurde von Jakubem Pěšinou für den pardubickischen Kaufmann Jakuba Antonína Štrose errichtet. Der Grundstein wurde am 4. Juli 1710 gelegt, und bereits im selben Jahr fanden die ersten Gottesdienste statt. Der Kirchhof umgab den Kostelíček, dessen Grundriss durch eine steinerne Mauer aus dem Jahr 1715 noch erkennbar ist. Der Kostelíček wurde 1786, während der Herrschaft Kaiser Josefa II., geschlossen und als städtisches Holzdepot genutzt. Er wurde fünf Jahre später wiederhergestellt, allerdings ohne den ursprünglichen Kirchhof. Seit 2006 wurde der Kostelíček durch eine umfassende Sanierung renoviert. Im 20. Jahrhundert wurde die Nutzung an die griechisch-katholischen Gemeinden übertragen. Der Kostelíček ist ein kleiner, aber historisch bedeutsamer Bau. Er bietet einen Blick auf die umliegenden Straßen und die historische Altstadt von Pardubice. Die Kirche ist Teil der städtischen Landschaft und steht in der Nähe von weiteren Sehenswürdigkeiten. Die Umgebung umfasst die Altstadt mit ihren alten Häusern und dem Rathaus. Die Kirche selbst ist ein Beispiel für barocke Architektur und trägt Zeugnisse der früheren Nutzung als Holzdepot.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Erbaut
- 1710
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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