Lechquellengebirge

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WanderzieleVorarlberg

Lechquellengebirge

Das Lechquellengebirge in Vorarlberg ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen, die sich um den Oberlauf des Lechs und das Große Walsertal schmiegt. Sein höchster Gipfel, die Untere Wildgrubenspitze, ragt 2753 Meter auf und bildet den Mittelpunkt einer hufeisenförmigen Landschaft. Die Region wird von den Quellbächen des Lechs durchzogen, während das Große Walsertal als eines ihrer Haupttäler gilt. Im Norden grenzt es an das Bregenzerwaldgebirge, im Osten an die Lechtaler Alpen und im Süden an Verwall und Rätikon. Besucher finden hier ein dichtes Netz aus Wanderwegen und alpine Schutzhütten vor, die den Tourismus erschließen. Besonders bekannt sind die Wintersportorte Lech, Zürs, Stuben und Damüls, die sich auf Skitourismus spezialisiert haben. Die geologische Vielfalt zeigt sich in verkarsteten Kalkflächen und Dolomitvorkommen, während zwei kleine Gletscher unter 2700 Metern Höhe selbst im Hochsommer Schneefelder tragen. Die niedrige Waldgrenze bei etwa 1700 Metern und die reiche Blumenpracht prägen das Bild. Vor Ort lädt die Landschaft zu ausgedehnten Touren ein, etwa über das Rauhe Joch oder das Gamsbodenjoch, die als Übergänge zu benachbarten Tälern dienen. Die tiefen, schroffen Täler mit ihren Wasserfällen kontrastieren mit dem sanfteren Lechtal, das zur Donau hin entwässert. Die hufeisenförmige Wasserscheide verbindet die höchsten Gipfel, während die Region durch ihre Schneereichtümer und die Spuren ehemaliger Gletscher besticht.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

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