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Malá Lodina
Gemeinde in der Slowakei
Malá Lodina ist eine kleine Gemeinde im Okres Košice-okolie, im nordöstlichen Teil des Slowakischen Erzgebirges. Sie liegt im Teilgebirge Čierna hora, beiderseits des Flusses Hornád, auf einer Flurterrasse und umfasst teilweise den Stausee Ružín. Das Ortszentrum hat eine Höhe von 315 m n.m. und ist etwa 30 Kilometer von Košice entfernt. Die Gemeinde umfasst neben dem Hauptort auch die Katastralgemeinde Ružín. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung, da sie erstmals 1386 als Felso Ladna erwähnt wurde. Im 15. Jahrhundert war sie Teil des Herrschaftsgebietes von Sokoľ und gehörte ab 1429 zur Stadt Kaschau. 1828 zählte sie 47 Häuser und 359 Einwohner, die hauptsächlich als Holzfäller und Landwirte tätig waren. 1906 brannte das Dorf vollständig aus. Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Slowaken, mit einer geringen Zahl an Magyaren und anderen Ethnien. In Malá Lodina gibt es eine römisch-katholische Kirche, die dem heiligen Stephan von Ungarn gewidmet ist. Der Ort ist über die Straße 3354 von Kysak nach Košice–Žilina erreichbar und besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Košice–Žilina. Die Umgebung umfasst die Nachbargemeinden Sedlice, Suchá Dolina, Veľká Lodina und Košická Belá.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in der Slowakei
- Ort
- Okres Košice-okolie
- Erbaut
- 1386
- Seehöhe
- 262 m
In der Nähe
- Veľká Lodina2.6 km
- Suchá Dolina4.3 km
- Kostol Premenenia Pána (Sedlice)4.5 km
- Schwarzer Berg4.9 km
- Sedlice4.8 km
- Dunitová skalka5.2 km
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