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Saint-Pierre
französische Gemeinde im Département Cantal
Saint-Pierre liegt in den nordwestlichen Ausläufern des Monts-du-Cantal-Massivs, etwa 55 Kilometer nördlich von Aurillac an der Dordogne. Die Gemeinde wird im Nordwesten von dem Fluss begrenzt, der sie mit der Nachbarschaft verbindet. Umgeben ist Saint-Pierre von mehreren Gemeinden, darunter Sainte-Marie-Lapanouze, Roche-le-Peyroux und Sarroux-Saint Julien. Im Süden und Südwesten grenzt die Gemeinde an Champagnac und Sérandon, während Liginiac im Westen die Grenze bildet. Die erste Erwähnung von Saint-Pierre geht auf das Mittelalter zurück, als die Region Teil der Grafschaft Montségur war. Die Gemeinde entwickelte sich im Laufe der Geschichte als kleiner ländlicher Ort, der von der Landwirtschaft und der Bergbauindustrie geprägt war. In der Vergangenheit spielte die Uranerzeugung eine wichtige Rolle, was die Region bis heute beeinflusst. Saint-Pierre ist vor allem durch seine Kirche Saint-Pierre bekannt, die ein markantes Bauwerk der Region darstellt. Zudem gibt es die Staumauer von Marèges, eine historische Struktur, sowie die alte Uranmine, die als Zeugnis der industriellen Vergangenheit dient. Die Umgebung bietet Wanderungen durch die Berge und die Dordogne, die den Charakter des Ortes bestimmen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Cantal
- Seehöhe
- 692 m
In der Nähe
- Marèges-Talsperre1.9 km
- Saint-Julien-près-Bort3.2 km
- château fort de Lavendès3.6 km
- Champagnac3.7 km
- Roche-le-Peyroux3.8 km
- Sarroux4.3 km
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