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Mörigen
Gemeinde im Kanton Bern in der Schweiz
Mörigen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Biel/Bienne des Kantons Bern. Sie liegt im Berner Seeland am Südufer des Bielersees und grenzt an Sutz-Lattrigen, Hermrigen, Epsach und Täuffelen. Die Gemeinde ist zu 92,6 % deutschsprachig und zu 6,1 % französischsprachig. Gemeindepräsident ist Stefan Gerber. Bei der Nationalratswahl 2023 erhielt die SVP 37,0 % der Stimmen, die FDP 17,8 % und die glp 13,2 %. Die Primarschule von Mörigen wird gemeinsam mit Sutz-Lattrigen geführt, während die Oberstufe am Zentrum in Täuffelen stattfindet. Die Gemeinde ist Teil der Seeländischen Wasserversorgung und verfügt über eine Haltestelle der Aare Seeland mobil. An der nördlichen Grenze wurden römische Siedlungsreste gefunden, am Seeufer Frühmittelaltergräber. Der Ortsname geht auf das lateinische Personennamen Maurus zurück. Mörigen hat keine spezifischen Sehenswürdigkeiten erwähnt, aber die Gemeinde ist bekannt für die Fundstätte einer bronzezeitlichen Pfahlbausiedlung, die 1843 entdeckt wurde. Diese führten zu wichtigen archäologischen Funden, darunter Fibeln, Waffen und Werkzeuge. Franz Gertsch, ein bekannter Maler und Grafiker, wurde in der Gemeinde geboren. Die Gemeinde ist Teil der Seeländischen Wasserversorgung und hat eine Haltestelle der Aare Seeland mobil.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Verwaltungskreis Biel/Bienne
- Seehöhe
- 491 m
- Website
- https://www.moerigen.ch
In der Nähe
- Bronzezeitliche Ufersiedlung Mörigen797 m
- Sutz-Lattrigen1.7 km
- Epsach1.7 km
- Sutz-Lattrigen–Rütte2.1 km
- Hauptstation VII / Kleine Station VII / Buchtstation / Neue Station / Ried Station VI / Solermatt, neolithische-bronzezeitliche Seeufersiedlungen2.3 km
- Täuffelen2.3 km
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