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Sutz-Lattrigen
Gemeinde im Kanton Bern in der Schweiz
Sutz-Lattrigen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Biel/Bienne des Kantons Bern. Die Gemeinde besteht aus zwei Ortschaften, Sutz und Lattrigen, und liegt am Südufer des Bielersees, fünf Kilometer von Biel entfernt. Sie grenzt an die Gemeinden Ipsach und Mörigen. Bis 2010 war sie mit 3,5 km der Gemeinde mit dem längsten Seeanstoss der Region. Die Landschaft wird geprägt von Landwirtschaft, Obstbau, Ackerbau und Wald. Die Gemeinde hat eine Bevölkerung von etwa 1.200 Einwohnern, wobei 94 % Deutsch sprechen. Über 58 % gehören der reformierten Kirche an, 16 % der römisch-katholischen Kirche. Der Ausländeranteil lag 2023 bei 9,2 %. Die Bevölkerung ist mit 42 Jahren im Durchschnitt relativ alt. Die Wohndichte beträgt 0,57, und 55 % der Haushalte sind Eigentümer. In Sutz-Lattrigen gibt es eine Kirche aus dem 13. Jahrhundert, ein Pfarrhaus und ein Pavillon chinois im Park des Landsitzes Rütte-Gut. Das Ländtehaus in Lattrigen ist das älteste nichtkirchliche Gebäude am Bielersee. Die Gemeinde bietet Badewiesen, zwei Campingplätze und Vereine. Die Pfahlbausiedlungen am See wurden 2011 als UNESCO-Welterbe anerkannt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Verwaltungskreis Biel/Bienne
- Seehöhe
- 450 m
- Website
- http://www.sutz-lattrigen.ch
In der Nähe
- Sutz-Lattrigen–Rütte520 m
- Hauptstation VII / Kleine Station VII / Buchtstation / Neue Station / Ried Station VI / Solermatt, neolithische-bronzezeitliche Seeufersiedlungen638 m
- Mörigen1.7 km
- Bronzezeitliche Ufersiedlung Mörigen1.9 km
- Ipsach2.2 km
- Amtsbezirk Nidau2.2 km
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