Öpfingen

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Öpfingen

Gemeinde in Deutschland

Öpfingen liegt im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg am Südrand der Schwäbischen Alb, am nördlichen Donauufer zwischen Ehingen und Ulm. Die Gemeinde grenzt im Norden an Allmendingen, im Osten an Oberdischingen und Erbach, im Süden an Ehingen und im Westen an Griesingen. Auf dem Gemeindegebiet ist die Donauaue als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, und die Gemeinde hat Anteile am FFH-Gebiet Donau zwischen Munderkingen und Ulm sowie an der nördlichen Iller. Öpfingen wurde erstmals 1127 urkundlich erwähnt und war im 16. Jahrhundert von der Reformation geprägt. 1536 setzten die Herren von Freyberg die Reformation um, und 1541 verlegte Georg Ludwig von Freyberg seinen Sitz nach Justingen. 1546–1547 mussten die Freyberger vor kaiserlichen Truppen fliehen und konnten erst nach Zahlung von 20.000 Gulden und dem Zugeständnis zur freien Religionsausübung ihre Herrschaft fortsetzen. 1621 endete der sogenannte Öpfinger Krieg mit der Gefangennahme Georg Ludwigs des Jüngeren von Freyberg. In Öpfingen gibt es die gotische Pfarrkirche St. Martin, das Oberes Schloss aus dem 16. Jahrhundert und das Untere Schloss aus dem 17. Jahrhundert. Die Gemeinde ist über die Bundesstraße 311 und den Donauradweg mit Ulm und Ehingen verbunden. Im Sommer findet das traditionelle Sommerfest statt, und im Winter das Weihnachtskonzert. Zudem werden Fasching, Starkbierfest und Osterläufe organisiert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Alb-Donau-Kreis
Seehöhe
504 m

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