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Nieheim
Stadt in Nordrhein-Westfalen
Nieheim liegt im Kreis Höxter in Nordrhein-Westfalen und ist ein heilklimatischer Kurort. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von rund 80 km² und hat etwa 6031 Einwohner. Sie befindet sich im Osten des Naturparks Eggegebirge und südlich des Teutoburger Waldes. Der historische Stadtkern liegt an der Grenze zwischen Börde und Bergland. Die Emmer, ein Fließgewässer der Weser, fließt südlich von Hameln in die Weser. Die Stadt ist Teil des Einzugsgebiets der Weser und liegt im ozeanisch-kontinentalen Übergangsklima Mitteleuropas. Nieheim ist ein bedeutender Kurort mit einer langen Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Die Stadt wurde 1036 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1230 Stadtrechte. 1994 gewann sie den 3. Bundeswettbewerb „Familienferien in Deutschland“ und wurde 1995 als heilklimatischer Kurort anerkannt. Die Stadt ist ein Zentrum für die Region und hat eine gut ausgebauten Infrastruktur. Sie ist auch bekannt für die Entdeckung eines fast vollständigen Plesiosaurusskeletts in einer Tongrube. Die Stadtgliederung umfasst zehn Ortschaften, die 1970 zur neuen Stadt Nieheim zusammengefasst wurden. Die Einwohnerzahl beträgt aktuell etwa 6086. Die Stadt ist politisch in einen Stadtrat mit verschiedenen Fraktionen unterteilt. Sie ist ein wichtiger Wirtschafts- und Kulturzentrum der Region und hat eine vielfältige Bevölkerung mit katholischen, evangelischen und anderen religiösen Gruppen. Die Stadt bietet verschiedene kulturelle Angebote und ist ein Ort mit historischem und naturkundlichem Interesse.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Hansestadt, Heilklimatischer Kurort, Stadt in Deutschland
- Ort
- Kreis Höxter
- Seehöhe
- 243 m
- Website
- https://www.nieheim.de/
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