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Holsterturm
Turm bei Nieheim
Nieheim liegt im Norden von Südostwestfalen, im oberen Weserbergland, am Ostrand des Naturparks Eggegebirge und südlich des Teutoburger Waldes. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von rund 80 km² und hat etwa 6031 Einwohner. Der historische Stadtkern befindet sich an der Grenze zwischen der fruchtbaren Steinheimer Börde im Norden und dem bewaldeten Bergland im Süden. Das gesamte Gebiet gehört zum Einzugsgebiet der Weser, wobei die Emmer das wichtigste Fließgewässer ist. Nieheim ist ein heilklimatischer Kurort und wurde 1995 offiziell als solcher anerkannt. Die Stadt gewann 1994 den 3. Bundeswettbewerb „Familienferien in Deutschland“. Im Stadtgebiet gibt es mehrere katholische und evangelische Kirchengemeinden, sowie eine ehemalige jüdische Gemeinde mit Synagoge und Friedhof. Im Jahr 2007 wurde in der Nieheimer Tongrube ein fast vollständiges Plesiosaurusskelett entdeckt, das im LWL-Museum für Naturkunde Münster präpariert wird. Die Stadt gliedert sich in zehn Ortschaften und war bis 1970 ein eigenständiges Amt. Die Einwohnerzahl schwankt zwischen 6000 und 6200, wobei die Kernstadt etwa 2800 Einwohner hat. Die Nachbargemeinden umfassen Marienmünster, Brakel, Bad Driburg und Steinheim. Im Stadtgebiet gibt es eine Vielzahl von Räumen, Wegen und Ausblicken, die die Lage zwischen Börde und Bergland widerspiegeln. Die Natur und die Geschichte der Region prägen das Stadtbild.
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- Art
- Turm
- Ort
- Nieheim
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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