Kressbronn am Bodensee

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Kressbronn am Bodensee

Gemeinde im Bodenseekreis in Baden-Württemberg

Kressbronn am Bodensee liegt im Bodenseekreis, Baden-Württemberg, an der Grenze zu Bayern. Die Gemeinde erstreckt sich über 2042 Hektar, wobei 78 Prozent für Landwirtschaft genutzt werden, vor allem Obstbau, Hopfen und Wein. Sie grenzt westlich an Langenargen, nördlich an Tettnang und östlich an Wasserburg. Im Norden liegt der Schleinsee, ein privater See. Die Gemeinde umfasst neun Teilorte und 19 Weiler, darunter Berg, Betznau und Gohren. Die Flächen werden durch Gewässer wie den Wielandsbach und den Nonnenbach geprägt. Kressbronn hat eine Einwohnerzahl von etwa 3.000, wobei der Frauenanteil seit 1950 stärker geworden ist. Die Gemeinde wurde 1934 gegründet und war bis 1973 Teil des Landkreises Friedrichshafen. 1973 wurde sie zum Bodenseekreis eingegliedert. 1972 wurde das Strandbad eröffnet, und 2001 wurde die Ortsmitte neu gestaltet. Die Gemeinde war zudem Schauplatz der „Kressbronner Kreise“, bei denen Regierungspolitik diskutiert wurde. In Kressbronn gibt es mehrere Räume und Wege, die die Landschaft prägen. Die Ortschaften sind durch die Flüsse und Seen verbunden, und der Bodensee bietet Ausblicke in die Umgebung. Die Gemeinde verfügt über mehrere Naturschutzgebiete und Landschaftsschutzgebiete, die die Vielfalt der Natur widerspiegeln. Die Ortsmitte mit Rathaus, Bücherei und Rathausbrunnen ist ein Zentrum der Gemeinde. Das Strandbad und die Seenplatte sind beliebte Ausflugsziele. Die Gemeinde ist auch für ihre kulturellen Veranstaltungen und den Austausch mit Partnergemeinden wie Maîche bekannt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Bodenseekreis
Seehöhe
438 m

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