📷 Bild: Wikimedia Commons
Dufourspitze
höchster Berg der Schweiz
Die Dufourspitze ist der höchste Gipfel der Walliser Alpen und der Schweiz mit 4634 m ü. M. Sie liegt im Monte-Rosa-Massiv an der Grenze zu Italien, rund 160 m auf Schweizer Gebiet. Der Berg gehört zum italienisch-schweizerischen Grenzberg und ist der zweithöchste Berg der Alpen und Westeuropas nach dem Mont Blanc. Die Dufourspitze wurde 1863 nach dem Schweizer General und Kartografen Guillaume Henri Dufour benannt. Die Erstbesteigung erfolgte 1855 durch eine englische Seilschaft unter Leitung von Charles Hudson. Die klassische Besteigung über die Ostflanke wurde 1872 von mehreren Alpinisten aus verschiedenen Ländern vollzogen. Der Berg wurde auch von Papst Pius XI. bestiegen, der zuvor bereits den Mont Blanc und das Matterhorn erklettert hatte. Von der Schweizer Seite wird die Dufourspitze über die Monte-Rosa-Hütte angegangen. Die Ostflanke bietet eine klassische Route, die von mehreren Alpinisten genutzt wurde. Die Dufourspitze ist Teil des Monte-Rosa-Massivs und liegt im Grenzgebiet zu Italien. Die Bergspitze hat eine besondere historische Bedeutung, da sie mehrfach von bedeutenden Alpinisten bestiegen wurde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg, Ultra-prominenter Gipfel, Viertausender, Hauptgipfel
- Ort
- Kanton Wallis
- Seehöhe
- 4634 m
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