Gransee

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Landkreis OberhavelBezirk Landkreis Oberhavel

Gransee

Stadt im Land Brandenburg

Gransee ist eine Stadt im Landkreis Oberhavel in Brandenburg, nördlich von Berlin und südlich der Sanderflächen der Seenplatte. Sie liegt auf einer Grundmoränenplatte und umfasst 14 Ortsteile, darunter Dannenwalde und Gramzow. Der Ortsteil Dannenwalde war bis 1950 Teil des Fürstenberger Werders und war die erste Eisenbahnstation in Mecklenburg auf der Berliner Nordbahn. Die Stadt grenzt an Fürstenberg/Havel, Zehdenick und andere Gemeinden im Norden, Osten und Süden. Gransee erlangte 1262 Stadtrecht und war bis 1993 Verwaltungssitz des Kreises Gransee. Die Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert und das Ruppiner Tor sind Wahrzeichen. Die historische Altstadt mit mittelalterlichen Bauten wie der Marienkirche und dem Luisendenkmal ist Teil der Denkmalpflege. Die Stadt ist auch für das Heimatmuseum im ehemaligen Heilig-Geist-Hospital bekannt, das 1315 erbaut wurde. Die Stadt bietet einen historischen Stadtkern mit Baudenkmälern und Bodendenkmalen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Stadtmauer, das Ruppiner Tor, das Luisendenkmal und das Schloss Meseberg. Die Infrastruktur umfasst die Bundesstraße 96, die Landesstraße L 22 und den Bahnhof Gransee. Die Stadt hat eine eigene Denkmalanlage für die Opfer des Faschismus und ein Baumdenkmal für die Deutsche Einheit.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Stadt in Deutschland
Ort
Landkreis Oberhavel
Seehöhe
55 m

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