Hamburg-Borgfelde

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BurgenHamburgHamburg-MitteBezirk Hamburg-Mitte

Hamburg-Borgfelde

Stadtteil von Hamburg

Borgfelde ist ein kleiner Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte, der zwischen St. Georg und Hamm liegt. Der Stadtteil wird durch die Borgfelder Straße in Oben und Unten Borgfelde geteilt. Eine Basaltmauer schützt den Hang, und Treppenaufgänge verbinden die beiden Teile. Nördlich der Eisenbahntrasse liegt Hohenfelde, südlich der Mittelkanal der Stadtteil Hammerbrook. Die Entfernung zum Hamburger Rathaus beträgt etwa zwei Kilometer. Borgfelde wuchs im 19. Jahrhundert stark, von 2.011 Einwohnern im Jahr 1867 auf 2.859 im Jahr 1871. Die Bevölkerungszahl stieg weiter, und bis 1939 erreichte der Stadtteil über 24.000 Einwohner. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Stadtteil in den 1950er-Jahren wieder aufgebaut. Heute zählt Borgfelde zu den einkommensschwächeren Stadtteilen Hamburgs, mit durchschnittlichen Einkünften von etwa 31.736 Euro pro Steuerpflichtigen im Jahr 2020. Im Stadtteil gibt es Wohngebiete mit repräsentativen Häusern in Oben Borgfelde und Arbeiterwohnungen in Unten Borgfelde. Die Borgfelder Straße ist ein wichtiger Verkehrsweg, und der U- und S-Bahnhof Berliner Tor liegt an der Westgrenze. Die Realschule Borgfelde, später Hindenburg-Oberschule, stand bis 1943 und wurde im Feuersturm zerstört. Heute gibt es keine Grundschule, kein Kino und keine Apotheke. Die Infrastruktur ist eingeschränkt, aber die zentrale Lage macht den Stadtteil attraktiv.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Stadtteil von Hamburg
Ort
Hamburg-Mitte
Seehöhe
10 m

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