Hessisches Puppenmuseum
Puppen- und Spielzeug-Museum in Hanau in Hessen
Das Hessische Puppen- und Spielzeugmuseum liegt in Hanau, der sogenannten Brüder-Grimm-Stadt, und ist Teil der historischen Kuranlage von Wilhelmsbad. Es wurde 1983 von der Stadt Hanau und dem Land Hessen gegründet, um die Puppensammlung Gertrud Rosemann zu präsentieren und zu bewahren. Die Ausstellungsfläche wurde mehrfach erweitert, und es entstanden neue Abteilungen wie die Japanabteilung in Kooperation mit dem Puppenmuseum in Tottori, Japan. Das Museum umfasst eine Ausstellungsfläche von über 800 m², in der Puppen von der Antike bis zur Gegenwart gezeigt werden. Es bietet thematische Sonderausstellungen, Informationen zur Rolle von Spielzeug im Werteerwerb und Raum für Künstler und Kunsthandwerker. Zudem gibt es eine Carrera Digital 132 Rennbahn, auf der Fahrten an bestimmten Tagen möglich sind. Besucher können Puppen aus verschiedenen Epochen betrachten, historische Werke sowie aktuelle Kreationen entdecken. Die Ausstellungen vermitteln Einblicke in die kulturelle und historische Bedeutung von Puppen und Spielzeug. Zudem besteht die Möglichkeit, die Rennbahn zu nutzen und das Museum interaktiv zu erleben. Die Umgebung um das Museum herum bietet zusätzliche Eindrücke der historischen Kuranlage von Wilhelmsbad.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum, Puppenmuseum
- Ort
- Hanau
- Adresse
- Parkpromenade 4, 63454 Hanau
- Erbaut
- 1983
- Website
- https://www.hpusm.de
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