Amalienschlösschen

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Amalienschlösschen

im zweiten Weltkrieg zerstörtes Gebäude in Karlsruhe

Das Amalienschlösschen in Karlsruhe war ein Gebäude, das von Friedrich Weinbrenner zwischen 1801 und 1803 errichtet wurde. Es stand im Bereich des heutigen Nymphengartens, der einst der Erbprinzengarten war. Das Schloss diente als Sommerresidenz der Markgräfin Amalie, die Ehefrau des Erbprinzen Karl Ludwig von Baden. Es basierte auf dem Vorbild der Villa Rotonda von Andrea Palladio. Das Schloss wurde 1891 von Friedrich Ries in eine öffentliche Parkanlage verwandelt. Bis 1915 diente es als Musikbildungsanstalt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde es 1944 fast vollständig zerstört. Heute sind nur Teile des Treppenaufganges und des Fundaments erhalten. Die Umgebung ist Teil der öffentlichen Grünfläche des Nymphengartens. Die Parkanlage um das Amalienschlösschen bietet einen Blick auf die historische Landschaft und die umliegenden Gärten. Die Ruine des Schlosses ist ein Teil der städtischen Grünfläche und liegt im Zentrum Karlsruhes. Die Umgebung ist mit alten Bäumen und Pflanzen bestanden, die die historische Atmosphäre des Ortes widerspiegeln.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Palast
Ort
Karlsruhe

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