Șepreuș
Gemeinde in Rumänien
Șepreuș liegt im Teuztal, in der Kreischebene zwischen der Schwarzen Kreisch im Norden und der Weißen Kreisch im Süden. Der Ort ist Teil des Kreises Arad und befindet sich im Westen Rumäniens. Die Gemeinde grenzt an mehrere andere Orte, die im Artikel genannt werden, aber keine konkreten Namen sind angegeben. Die Region ist geprägt von flacher Landschaft und fließenden Gewässern, die den Ort umgeben. Die erste urkundliche Erwähnung von Șepreuș stammt aus dem Jahr 1364, wobei der Name in verschiedenen Schreibweisen auftritt. Nach dem Frieden von Karlowitz 1699 kam das Gebiet unter österreichische Herrschaft, während das Banat unter türkische Herrschaft blieb. Im Zuge des Österreichisch-Ungarischen Ausgleichs 1867 wurde der Ort dem Königreich Ungarn zugeordnet. 1920 fiel Șepreuș an Rumänien, nach dem Vertrag von Trianon. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts baute eine armenische Familie die Schlösser im neoklassischen Stil, von denen drei heute noch bestehen. Șepreuș ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter drei Schlösser, die im neoklassischen Stil errichtet wurden. Zudem gibt es ein Kulturhaus, das an der Stelle eines vierten Schlosses entstand. Die Gemeinde hat auch bedeutende Persönlichkeiten hervorgebracht, darunter Marius Sturza, ein siebenbürgischer Arzt, und Seprősi jr. Alois Paikert, ein Agronom und Museumsdirektor. Die Umgebung des Ortes ist geprägt von der Kreischebene und den angrenzenden Flüssen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Arad
- Adresse
- Str.Piaţa Rebeliunii,nr.1
- Seehöhe
- 92 m
- Website
- http://www.sepreus.ro/
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