Bidache

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Bidache

französische Gemeinde

Bidache liegt im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde befindet sich am Fluss Bidouze, an der Einmündung seines Nebenflusses Lihoury. Im Gemeindegebiet mündet auch der Zufluss Apatharena in den Bidouze. Sie grenzt im Westen an Bardos und Came, im Süden an Orègue und Arraute-Charritte sowie im Norden an Hastingues. Die Lage im flachen Tal des Bidouze prägt das Bild der Gemeinde. Der Name des Ortes wurde früher als Vidaxen, Vidayxon oder Bidaxen bezeichnet. Bis ins 17. Jahrhundert war Bidache ein kleines Fürstentum, das von den Herzögen von Gramont beherrscht wurde. Nach der Französischen Revolution wurde der Ort zum Kanton Bidache, der nur aus dem Ort selbst bestand. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von der Selbstständigkeit und dem Besitz derer von Gramont. Bidache ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die Ruine des Schlosses derer von Gramont sowie die Brücken Le Pont de Gramont und Le Pont Romain. Die neugotische Kirche Saint-Jacques-le-Majeur mit ihrer Krypta als Grablege der Herzöge von Gramont ist ein weiteres Wahrzeichen. Zudem gibt es einen jüdischen Friedhof, der die Geschichte der Gemeinde widerspiegelt. Die Ortschaft verfügt über alte Häuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, die das Stadtbild prägen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Pyrénées-Atlantiques
Seehöhe
162 m
Quellen:Bidache (CC0-1.0)

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