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Rambucourt
französische Gemeinde
Rambucourt liegt im Osten des Départements Meuse, an der Grenze zum Département Meurthe-et-Moselle. Der Ort ist Teil des Regionalen Naturparks Lothringen und umgeben von Waldgebieten wie dem Bois Chanot und dem Bois de Rambucourt. An der Südgrenze fließt der Neuf Étang, an der Nordgrenze der Étang de Joujoulieu. Die Gemeinde besteht aus dem Ort selbst und einigen Einzelgehöften. Nachbargemeinden sind Xivray-et-Marvoisin, Seicheprey, Beaumont, Mandres-aux-Quatre-Tours, Broussey-Raulecourt und Bouconville-sur-Madt. Der Name Rambucourt wurde erstmals 1060 im Dokument erwähnt. Im Mittelalter war der Ort Teil der Barrois non mouvant im Herzogtum Lothringen und gehörte zu verschiedenen Bailliagen. Im Ersten Weltkrieg wurde der Ort vollständig zerstört, wodurch die Bevölkerung stark sank. Die Gemeinde war im 19. Jahrhundert Teil des Kantons Bouconville und wurde später dem Arrondissement Commercy zugeordnet. Rambucourt ist bekannt für die Kirche Saint-Martin, die nach dem Krieg wiederaufgebaut wurde, sowie für das Denkmal für die Gefallenen an der Dorfkirche. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Waschhaus an der Rue de Xivray und ein Wegkreuz am Chemin de la Croisette. Die Gemeinde liegt an der D958, einer regionalen Verkehrsverbindung, und ist zwar von der Bahnstrecke Lérouville–Metz durchzogen, aber seit der Schließung der Haltestelle fernab von Eisenbahnverbindungen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Meuse
- Seehöhe
- 274 m
In der Nähe
- Xivray-et-Marvoisin2.6 km
- Beaumont2.3 km
- Richecourt4.0 km
- Bouconville-sur-Madt3.0 km
- Mandres-aux-Quatre-Tours3.0 km
- Seicheprey3.8 km
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