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Izeste
französische Gemeinde
Izeste liegt im Département Pyrénées-Atlantiques, in der Region Nouvelle-Aquitaine, im Vallée d’Ossau, etwa 25 km südöstlich von Oloron-Sainte-Marie. Die Gemeinde ist umgeben von Nachbargemeinden und liegt im Einzugsgebiet des Flusses Adour. An der östlichen Grenze fließt der Gave d’Ossau, der mit dem Gave d’Aspe den Gave d’Oloron bildet. Der Lamisou, ein Nebenfluss des Gave d’Ossau, entspringt auf dem Gemeindegebiet. Izeste wurde erstmals 1270 als Yseste erwähnt. Die Grotten von Laroun und Espalungue belegen eine Besiedlung in der Urgeschichte. Das Dorf war ein Straßendorf an einer wichtigen Straße über die Pyrenäen nach Spanien. Die Entwicklung der Webkunst und Steinmetzerei förderte die Gemeinde. Die Turmburg, der Pranger aus dem 17. Jahrhundert und das Laienkloster sind Zeugnisse der Geschichte. Izeste ist bekannt für seine Pfarrkirche, gewidmet dem heiligen Stephanus, und das Festes Haus, das aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die Kirche hat ein reiches Innendekor und mehrere Altaraufsätze. Das Festes Haus ist aus lokalen Steinen gebaut und besitzt ein hohes Schieferdach. Das Laienkloster aus dem 16. Jahrhundert wurde mehrfach umgebaut. Bekannte Persönlichkeiten aus Izeste sind die Bordeus, die in der Medizin und Hydrotherapie eine Rolle spielten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Pyrénées-Atlantiques
- Seehöhe
- 1368 m
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