Burg Merten

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Burg Merten

Burg in Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Die Burg Merten liegt im Ortsteil Merten der Gemeinde Eitorf und steht gegenüber dem Kloster Merten. Sie befindet sich auf einem leicht abfallenden Hügel und ist von Gräben umgeben. Die Anlage hat einen trapezförmigen Grundriss und gehört zur Gruppe der Kastellburgen. Der Zugang erfolgt von Osten durch eine einfache Toranlage, und die spätmittelalterliche Ringmauer ist in Teilen erhalten. Das Herrenhaus steht an der Südseite des Hofareals und wurde 1791 errichtet. Die Burg Merten wurde 1247 erstmals erwähnt und war im Besitz der Herren von Kappenstein, Wildenburg, Sayn und Hatzfeld. Die Familie Hatzfeld besaß die Burg bis 1681, als die Linie ausstarb. Die Erbfolge wurde durch einen langen Prozess bestimmt, der bis 1780 andauerte. 1909 übernahm Graf Felix Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein die Burg und verwandelte sie in ein Schloss. Heute ist die Burg im Besitz der Familie und dient als Wohnsitz. Die Burg Merten ist ein Teil der Anlage mit dem Kloster Merten. Die Anlage umfasst einen Hofraum, eine Ringmauer mit Turmresten und das Herrenhaus. Die Umgebung umfasst den Ortsteil Merten, das Kloster und die umliegenden Dörfer. Die Burg ist von Gräben umgeben und hat einen Zugang von Osten. Die Anlage bietet Ausblicke auf die umliegende Landschaft und ist Teil der historischen Kastellburgen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Ort
Eitorf
Erbaut
1247
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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