Nomécourt

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Nomécourt

französische Gemeinde

Nomécourt liegt im flachwelligen Hügelland südöstlich von Saint-Dizier, zwischen den Flusstälern von Blaise und Marne. Das Gemeindegebiet umfasst 10,77 km² und ist von Wäldern umgeben, darunter Teile des Bois de Joinville und Bois des Princes. Im Südosten erreicht die Gemeinde mit 325 Metern über dem Meer ihren höchsten Punkt. Die Nachbargemeinden sind Chatonrupt-Sommermont, Joinville, Mathons und Guindrecourt-aux-Ormes. Die Gemeinde wurde erstmals 1793 und 1801 erwähnt, als sie noch als Nommécourt oder Nomecourt geschrieben wurde. Sie war Teil der Region Champagne-Ardenne, bis diese 2015 in Grand Est umbenannt wurde. Die Bewohner nennen sich Nomécourtois. Die Gemeinde war in der Vergangenheit landwirtschaftlich geprägt und hatte im 19. Jahrhundert eine größere Bevölkerung als heute. Nomécourt ist bekannt für die dreischiffige Kirche Sainte-Colombe, die aus dem 13. Jahrhundert stammt, und das Schloss Château du Mont Rémy, das seit mehreren Jahrhunderten in der Familie de Montremy liegt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind ein ehemaliges Waschhaus, ein Brunnen und ein Wasserturm. Die Gemeinde ist von Landwirtschaft geprägt und hat mehrere Betriebe im Getreideanbau, Rinderzucht und Milchviehhaltung. Die Verbindungen sind über die D 60 und die RN 4 gut ausgebaut.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Département Haute-Marne
Seehöhe
328 m
Quellen:Nomécourt (CC0-1.0)

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