Höttingen

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Höttingen

Gemeinde in Bayern

Höttingen liegt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, fünf Kilometer nordöstlich der Kreisstadt Weißenburg. Der Ort wird vom Felchbach durchflossen, der in den Frommbach mündet. Östlich von Höttingen liegen mehrere Quellen, und das Gebiet ist geprägt von Wiesen, Feldern und Waldgebieten im Norden, Süden und Osten. Höttingen befindet sich am Steilabfall der Weißenburger Alb und grenzt an die Gemeinde Fiegenstall sowie Weiboldshausen. Die Gemeinde umfasst sieben Gemeindeteile, darunter das Kirchdorf Höttingen und die Pfarrdörfer Ottmarsfeld und Weiboldshausen. Die erste urkundliche Erwähnung von Höttingen erfolgte 1253, doch der Ort wird als ebenso alt wie die umliegenden Dörfer angesehen. Die Trennung von der Pfarrei Weiboldshausen fand 1482 statt, und 1528 wurde die Reformation eingeführt. Höttingen gehörte bis 1806 zum Fürstentum Ansbach und wurde mit der Rheinbundakte an Bayern vergeben. Im 19. Jahrhundert entstand die Gemeinde durch die Verwaltungsreformen, und im 20. Jahrhundert wurde Höttingen durch Gebietsreformen erweitert. Höttingen ist ein ländlicher Ort mit traditionellen Wirtschaftsbereichen wie Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ellingen und verfügt über eine Volksschule, eine Kindertageseinrichtung und den Limeswanderweg. Die Gemeinde hat eine eigene Pfarrei und ist bekannt für den Teufelsbackofen, eine geologische Formation, sowie die Hunnenkirche in der Umgebung.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Seehöhe
430 m
Quellen:Höttingen (CC0-1.0)

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