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Saint-Côme-et-Maruéjols
französische Gemeinde
Saint-Côme-et-Maruéjols liegt im Département Gard in der Region Okzitanien. Die Gemeinde befindet sich etwa zehn Kilometer westlich von Nîmes und ist umgeben von mehreren Nachbargemeinden, darunter Parignargues, Clarensac und Calvisson. Die Lage ist geprägt von flachen Hügeln und trockenen Klima, das typisch für das südliche Frankreich ist. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 800, wobei die Bevölkerung sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert hat. Die Geschichte der Gemeinde reicht bis in die Latènezeit zurück, als im Gemeindegebiet eine keltische Siedlung namens Oppidum von Mauressip bestand. Diese Siedlung, die heute als Monument historique geschützt ist, war ein bedeutender keltischer Wohn- und Handelsplatz. Später wurde das Gebiet von römischen und später französischen Einflüssen geprägt, was sich in den archäologischen Funden und den historischen Bauwerken widerspiegelt. Saint-Côme-et-Maruéjols ist vor allem durch das Oppidum von Mauressip bekannt, das seit 1982 als Monument historique eingestuft ist. Zudem gibt es eine katholische Kirche aus dem 17. Jahrhundert sowie eine protestantische Kirche aus dem Jahr 1870. Die alte Mühle, die noch heute teilweise erhalten ist, unterstreicht die ländliche Struktur der Gemeinde. Die Umgebung bietet Wanderwege und historische Stätten, die die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart zeigen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Gard
- Seehöhe
- 206 m
In der Nähe
- Clarensac1.3 km
- Saint-Dionisy3.3 km
- oppidum de Nages4.1 km
- Calvisson4.9 km
- Kanton Calvisson4.9 km
- Parignargues5.1 km
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