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Untersiggenthal
Gemeinde im Kanton Aargau in der Schweiz
Untersiggenthal ist eine Einwohnergemeinde im Kanton Aargau, im Bezirk Baden. Sie liegt im unteren Limmattal, drei Kilometer nordwestlich des Bezirkshauptorts. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Untersiggingen und Obersiggingen, die auf einer Geländestufe liegen. Im Norden wird sie vom Siggenberg begrenzt, einer zur Tafeljura gehörenden Erhebung. Die Fläche beträgt 828 Hektaren, davon sind 357 Hektaren bewaldet. Nachbargemeinden sind Baden, Würenlingen und Brugg. Untersiggenthal hat eine lange Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 833. Im 13. Jahrhundert wurde die Burg Freudenau errichtet, um eine Brücke über die Aare zu schützen. 1415 wurde die Gemeinde Teil des Siggenamts in der Grafschaft Baden. 1803 wurde sie zum Kanton Aargau eingegliedert. Die Bevölkerung stieg seit 1900 stark an, und die Gemeinde entwickelte sich zu einem Teil der Agglomeration Baden. Die Gemeinde bietet verschiedene Räume und Wege an. Die Flussschlaufen der Limmat haben zu neuen Quartieren geführt, während der Siggenberg eine natürliche Grenze bildet. In der Nähe der Aare liegt Siggenthal-Station, umgeben von der Bahn. Die Ortschaften Ennetturgi und Wasserfallen sind im Norden gelegen. Die Gemeinde ist gut mit der Kantonsstrasse 295 verbunden und hat mehrere Brücken über die Limmat und Aare. Zudem gibt es Buslinien, die die Verbindung zu Baden und Würenlingen ermöglichen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Bezirk Baden
- Seehöhe
- 449 m
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