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Gebsattelbrücke
Brücke in München
Die Gebsattelbrücke ist eine Bogenbrücke in München und liegt im Stadtviertel Au. Sie verbindet die Hochstraße über den Gebsattelberg mit der Gebsattelstraße, die vom Mariahilfplatz zum Regerplatz führt. Die Brücke bildet einen Teil der Hochstraße, die vom Nockherberg zur Rosenheimer Straße verläuft. Fußgänger können über zwei Treppenaufgänge von der Gebsattelstraße zur Brücke gelangen. Die Brücke wurde 1901 nach Plänen von Theodor Fischer errichtet und steht unter Denkmalschutz. Sie wurde 1998 bis 1999 saniert. Die Brücke ist 18 Meter lang und 13,4 Meter breit. Auf beiden Geländern stehen Obelisken mit Bronzereihern, die einen Lilienzweig im Schnabel halten. Unter den Obelisken sind Skulpturen von Münchner Kindln zu sehen. Der westliche Aufgang wird von einem Brunnen geschmückt, der 1908 von August Blössner gestaltet wurde. Der östliche Aufgang ist von einer überlebensgroßen Bärenskulptur gekrönt. Die Brücke ist ein Teil der Hochstraße und verbindet wichtige Verkehrsverbindungen in München. Sie ist ein markanter Bauwerksausdruck und ein Teil der städtischen Landschaft. Die Umgebung um die Brücke umfasst den Gebsattelberg, die Gebsattelstraße sowie die angrenzenden Plätze wie den Mariahilfplatz und den Regerplatz. Die Brücke ist ein technisches und künstlerisches Werk, das die Landschaft und den Verkehr miteinander verbindet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Straßenbrücke, Bogenbrücke
- Ort
- Au-Haidhausen
- Adresse
- Hochstraße,Nähe Gebsattelstraße
- Erbaut
- 1901
- Architekt
- Theodor Fischer
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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