Barreiros

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Barreiros

spanische Gemeinde

Barreiros liegt im Norden der Provinz Lugo an der Küste zum Atlantik, etwa 85 Kilometer nordöstlich der Provinzhauptstadt Lugo. Der Bereich wird als A Mariña Lucense bezeichnet und wird von vier Nachbargemeinden umschlossen. Die Gemeinde ist geprägt von einer maritimen Landschaft mit flachen Stränden und einer Küstenlinie, die sich über mehr als acht Kilometer erstreckt. Das Klima ist mild mit warmen Sommern und kühlen Wintern, wobei die Niederschlagsmenge über das Jahr hinweg hoch bleibt. Die Geschichte von Barreiros reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück, als ein König eine Landspende an Mönche machte, um ein Kloster zu errichten. Der Name der Gemeinde leitet sich aus verschiedenen historischen Ortsnamen ab, darunter Asperotano und Civarcos. Im Mittelalter war die Gemeinde Teil größerer Besitzungen, und im 18. und 19. Jahrhundert verließen viele Bewohner die Gemeinde, um in Amerika zu suchen. Die kulturelle Entwicklung wurde durch diese Auswanderer beeinflusst, die auch zur Gründung von Schulen und zur Stadtentwicklung beitrugen. Barreiros ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie die Pfarrkirche San Xusto de Cabarcos, die auf dem Jakobsweg liegt, sowie für die Ausgrabungsstätte mit Bronzezeitfunden und Felsgräbern. Die Gemeinde verfügt über mehrere Strände, Taubenschläge und Getreidespeicher. Wirtschaftlich ist sie stark vom Tourismus, der Landwirtschaft und der Viehzucht abhängig, wobei Milchproduktion und Waldnutzung wichtige Teile der Landwirtschaft darstellen. Die Verkehrsverbindungen sind gut, mit einer Autobahn, Nationalstraßen und Bahnhaltepunkten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Ort
Provinz Lugo
Seehöhe
5 m
Quellen:Barreiros (CC0-1.0)

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