Ochtendung

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Landkreis Mayen-KoblenzBezirk Landkreis Mayen-Koblenz

Ochtendung

Gemeinde in Deutschland

Ochtendung ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Maifeld, die zum Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz gehört. Der Ort liegt im Maifeld, einem Teil der Eifel, oberhalb des Nettetals. Zu Ochtendung gehören mehrere Wohnplätze, darunter Achtwinkelhof, Flöcksmühle und Sackenheimerhöfe. Nachbargemeinden sind Lonnig, Bassenheim und Plaidt. Die Region war einst vulkanisch aktiv, wodurch die nahegelegenen Vulkane Karmelenberg und Tönchesberg entstanden. Ochtendung erhielt 1354 Frankfurter Stadtrecht und war im Dreißigjährigen Krieg mehrfach verwüstet. Die St.-Martin-Kirche wurde 1769–1771 neu gebaut und 1957 durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Ort zum Kreis Mayen eingegliedert. Die wirtschaftliche Entwicklung führte zur Ausweisung neuer Wohn- und Gewerbegebiete sowie zur Errichtung der Kulturhalle Ochtendung (2006) und des Jakob-Vogt-Stadions (2003). In Ochtendung gibt es die Burg Wernerseck, einen Tumulus, die Katholische Pfarrkirche St. Martin und Überreste der historischen Stadtmauer. Der Rad- und Skulpturenweg verläuft durch die Region. Die Ortsgemeinde ist an der ehemaligen Eisenbahnstrecke Koblenz-Lützel–Mayen Ost gelegen, die heute als Radweg genutzt wird. Die Schule St. Martin ist eine zweizügige Grund- und Ganztagsschule, und vier Kindergärten sind vorhanden.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Verbandsgemeinde Maifeld
Seehöhe
200 m

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