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Charbonnier-les-Mines
französische Gemeinde
Charbonnier-les-Mines liegt im Département Puy-de-Dôme, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Die Gemeinde befindet sich etwa 60 Kilometer südsüdöstlich von Clermont-Ferrand am Fluss Alagnon. Sie wird von mehreren Nachbargemeinden umschlossen, darunter Saint-Germain-Lembron, Beaulieu, Brassac-les-Mines, Sainte-Florine, Moriat und Vichel. Durch das Gemeindegebiet verläuft die Autobahn A75, was den Ort gut an das umliegende Gebiet angeschlossen hat. Der Name der Gemeinde bezieht sich auf die historische Bedeutung der Kohlebergwerke, die einst eine wichtige Rolle spielten. Die Region war im 19. Jahrhundert ein Zentrum der Kohleindustrie, was den wirtschaftlichen und sozialen Charakter des Ortes prägte. Die Bevölkerung lebte lange von der Bergbauwirtschaft, die bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts blieb. Charbonnier-les-Mines ist vor allem durch seine archäologische Fundstätte La Croix de la Pierre bekannt, an der wichtige Funde aus der Bronzezeit gemacht wurden. In der Gemeinde gibt es eine Kirche und eine Kapelle, die als religiöse und kulturelle Zentren dienen. Die Umgebung des Ortes ist geprägt von ländlichem Charakter und natürlichen Landschaften, die zum Naherholung nutzen werden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Kanton Saint-Germain-Lembron
- Seehöhe
- 492 m
In der Nähe
- site archéologique de la Croix de la Pierre954 m
- Moriat2.3 km
- Beaulieu3.1 km
- Sainte-Florine2.8 km
- Lempdes-sur-Allagnon3.7 km
- Frugères-les-Mines3.8 km
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