Montacher-Villegardin
Montacher-Villegardin liegt im Département Yonne in der Region Burgund, etwa 19 Kilometer westsüdwestlich von Sens. Die Gemeinde befindet sich am Fluss Lunain in der fruchtbaren Landschaft des Gâtinais. Sie wird von mehreren Nachbargemeinden umschlossen, darunter Chéroy, Dollot, Saint-Valérien, La Belliole, Domats, Bazoches-sur-le-Betz und Jouy. Die Einwohner der Gemeinde werden Achéromontains genannt. Die Gemeinde entstand 1965 durch die Vereinigung der beiden Gemeinden Montacher und Villegardin. Bevor diese Fusion stattfand, waren die beiden Orte eigenständige Gemeinden. Die Geschichte von Montacher-Villegardin ist geprägt von dieser Zusammenlegung, die die lokale Struktur und Identität beeinflusste. Montacher-Villegardin ist bekannt für seine historischen Sehenswürdigkeiten, darunter den Menhir La Pierre Pointe, sowie die Kirchen in Montacher und Villegardin. Die Gemeinde vermittelt durch diese Bauwerke einen Eindruck ihrer kulturellen und religiösen Traditionen. Die Umgebung der Gemeinde ist geprägt von der fruchtbaren Landschaft des Gâtinais und den nahen Nachbargemeinden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Einwohner
- 719
- Fläche
- 29,2 km²
- Seehöhe
- 164 m
- Bezirk
- Yonne
In der Nähe
- Kanton Chéroy4.6 km
- Kanton Gâtinais en Bourgogne5.0 km
- château de Vallery7.8 km
- abbaye de Villechasson9.4 km
- château du Bignon Mirabeau8.4 km
- château de Diant12.1 km
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