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Vreden
Stadt im Kreis Borken im Münsterland in Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Vreden ist eine kleine Mittelstadt im westlichen Münsterland, im Kreis Borken in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Übergang von der norddeutschen Tiefebene zum Niederrhein und wird von den Flüssen Berkel und Ölbach durchflutet. Die Stadt ist geprägt von Wiesen, Wäldern und Moorgebieten und grenzt an die Niederlande. Die Nachbargemeinden umfassen Ahaus, Stadtlohn und Südlohn sowie niederländische Gemeinden wie Winterswijk und Berkelland. Vreden hat eine lange Geschichte, die bis vor mehr als 10.000 Jahren zurückreicht. Im Mittelalter war die Stadt Teil der Hanse und wurde von Bischöfen aus Köln und Münster geprägt. Im 19. Jahrhundert wuchs die Stadt durch Industrie und Textilproduktion, während der Zweiten Weltkrieg große Teile der Stadt zerstört wurden. Nach dem Krieg stieg die Bevölkerung auf über 20.000 Einwohner, und die Stadt wurde 1969 mit Ammeloe zur neuen Stadt Vreden vereinigt. Die Stadt gliedert sich in Stadtkern und verschiedene Kirchdörfer sowie Bauerschaften. Die Innenstadt ist von der Umgehungsstraße umschlossen, und die verschiedenen Siedlungen sind in der geschlossenen Bebauung integriert. In der Innenstadt stehen die Stiftskirche St. Felizitas und die Pfarrkirche St. Georg. Die Stadt hat eine katholische Kirchengemeinde mit mehreren Kirchen und Kapellen, darunter die barocke Kirche St. Franziskus in Zwillbrock.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Hansestadt, Stadt in Deutschland
- Ort
- Kreis Borken
- Seehöhe
- 32 m
- Website
- https://www.vreden.de/
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