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Isenheim
französische Gemeinde im Elsass
Issenheim liegt an der Lauch, einem linken Zufluss der Ill, etwa 20 Kilometer südlich von Colmar und 20 Kilometer nördlich von Mülhausen. Der Ort grenzt im Westen an Guebwiller, den Hauptort des Arrondissements, und ist im Norden von Gundolsheim umgeben. Im Osten schließt sich Merxheim an, im Südosten Raedersheim und im Südwesten Soultz-Haut-Rhin. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Thann-Guebwiller und zum Kanton Guebwiller. Der Ort gehörte im Frühmittelalter zur Benediktinerabtei Murbach und wurde 1229 an die Habsburger verliehen. Ende des 13. Jahrhunderts gründete der Antoniter-Orden eine Niederlassung, die sich um Betroffene des Antoniusfeuers kümmerte. 1513 schuf Matthias Grünewald den Isenheimer Altar, der heute im Unterlinden-Museum zu sehen ist. Von 1871 bis 1918 war Isenheim Teil des Deutschen Reichs und dem Kreis Gebweiler zugeordnet. Die Kirche St. Michael und das Präzeptorat im ehemaligen Antoniterkloster St. Joseph sind seit 1988 Monument historique. In der Kirche Saint-André aus dem Jahr 1826 befindet sich eine Orgel von Joseph Callinet aus dem Jahr 1834. Die Gemeinde unterhält eine Partnerschaft mit Hainfeld in Niederösterreich seit 1974.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Haut-Rhin
- Seehöhe
- 268 m
- Website
- http://www.issenheim.fr
In der Nähe
- Bergholtz1.7 km
- St-Maurice2.5 km
- Soultz-Haut-Rhin2.6 km
- Burg Bucheneck2.6 km
- Raedersheim2.6 km
- Bergholtzzell3.4 km
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