Aubencheul-aux-Bois
Aubencheul-aux-Bois liegt im Département Aisne, in der Region Hauts-de-France. Der Ort befindet sich etwa auf halbem Weg zwischen Saint-Quentin und Cambrai an der Grenze zum Département Nord. Die Gemeinde liegt in einer flachen Landschaft, in der das Trockental des Le Catelet nur nach starken Niederschlägen oder Schneeschmelze Wasser führt. Die Umgebung ist geprägt von Wäldern und Feldern, die zum Teil vom Wald von Arrouaise umschlossen werden. Der Ort wurde im 11. Jahrhundert als Sitz einer kleinen Abtei gegründet und war im Zentrum des Waldes von Arrouaise. Im 16. Jahrhundert wurde er von Alessandro Farnese geplündert, und 1636 wurden die Bewohner von den Spaniern angegriffen. Ein Brand zerstörte 1827 viele Häuser, und im Ersten Weltkrieg wurde der Ort fast vollständig zerstört. Diese Ereignisse prägten das Leben der Einwohner und beeinflussten die Entwicklung der Gemeinde. In der Ortsmitte steht die Kirche Saint-Martin, die nach dem Ersten Weltkrieg in neoromanischem Stil wiederaufgebaut wurde. Die Kirche ist ein wichtiger Ort der Gemeinde und symbolisiert die Wiedererlangung des Friedens und der Normalität. Die Umgebung um Aubencheul-aux-Bois ist geprägt von Wäldern und landwirtschaftlichen Flächen, die den Charakter des Ortes bestimmen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Einwohner
- 238
- Fläche
- 2,11 km²
- Seehöhe
- 139 m
- Bezirk
- Aisne
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