📷 Bild: Wikimedia Commons
Blâmont
französische Gemeinde
Blâmont liegt im Tal der Vezouze, zwischen Lunéville und Sarrebourg. Die Voise mündet hier in den Fluss, und der Ort ist Teil des Départements Meurthe-et-Moselle. Die Gemeinde ist umgeben von flachen Ebenen und Wäldern, die den Raum prägen. Die Lage ermöglichte im Laufe der Geschichte den Handel und den militärischen Durchgang. Der Ort hat römische Wurzeln und war im 16. Jahrhundert Residenz von Christina von Dänemark, die das Herzogtum Lothringen regierte. Er wurde später von französischen Truppen besetzt und im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Seit 1766 gehört Blâmont Frankreich. Der Ort war bis 2015 Hauptort des Kantons Blâmont, was seine regionale Bedeutung unterstrich. Blâmont ist bekannt für die Ruinen seiner Burg und die Kirche Saint-Maurice, die als Sehenswürdigkeiten gelten. Prominente Persönlichkeiten wie der General Louis Klein und die Fliegerin Marthe Richard stammen aus dem Ort. Zudem war der Komponist Florent Schmitt und der Manager Antoine Veil hier tätig. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Region und ihren Ereignissen verbunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Meurthe-et-Moselle
- Seehöhe
- 336 m
- Website
- http://www.blamont.fr
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